Pierre Sauvageot, Lieux Publics & Cie (FR)

Grand Ensemble

„Grand Ensemble“ hat im französischen zwei Bedeutungen: „große Wohnsiedlung“ und „großes Orchester“. Der franzö­sische Komponist und Klangkünstler Pierre Sauvageot geht das Wagnis ein und verbindet diese beiden Bedeutungen miteinander. Die ungewöhnliche Positionierung eines klassischen Orches­ters auf Balkonen ermöglicht unerwartete orchestrale Effekte: Unterschiedliche Etagen korrespondieren miteinander, Melodien reisen von Fenster zu Fenster, Rhythmen werden von Treppenhäusern durchbrochen, wiederholen sich von Notenständer zu Notenständer. Die Musik klassischer Instrumente verbindet sich mit Geräuschen, Klängen und Konversationen der Menschen, die im Gebäude leben.

In Graz wird die Produktion unter Mitwirkung des Philharmonischen Orchesters Graz realisiert.

Termine
Wohnsiedlung Hirtenkloster (Wienerstraße 166): 3.8., 4.8. / 20:00 Uhr
 
Dauer: 43‘
 
Für die ganze Familie
Freier Eintritt
Open Air
 
Das Projekt von Pierre Sauvageot, Lieux Publics & Cie ist Teil des Architektursommer Graz
 
Mit der Qando Graz App der Holding Graz Linien erfahren Sie, wie Sie am besten zur Vorstellung kommen!
 
präsentiert von:

© Adrien Bargin

 
Dialog zwischen einer Wohnsiedlung und einem Philharmonisches Orchester
 
Musikalische Kreation von Pierre Sauvageot, Lieux publics & Cie
 
Komposition: Pierre Sauvageot,
Rauminszenierung: Jany Jérémie
Partituren: Nadine Estève
Computergenerierten Musik: Guillaume Bonnet
Tonaufnahmen: Josëf Amerveil
Orchesterprobe: Marcus Merkel
Produktion: Elodie Sannier,
Produktionsleitung: Alexandra Pax
Tonproduktion: Drazan Kuvac
 
Mit Unterstützung von Roland Hayrabédian, Dirigent von Musicatreize, Philippe Carrese, Direktor und Writer
 
Grand Ensemble ist eine Produktion von Lieux publics, European pole and national centre for artistic creation in public space.In Graz wird die Produktion unter Mitwirkung des Philharmonischen Orchesters Graz realisiert. Mit Unterstützung des Europäischen Netzwerks IN SITU im Rahmen des ACT Projekts und Mitfinanziert vom Programm Creative Europe der Europäische Union.