IN SITU

Eine starke Geschichte der Zusammenarbeit

La Strada ist Initiator und Koorganisator des 2003 gegründeten und seither durchgehend von der Europäischen Kommission unterstützten Netzwerkes IN SITU zur Förderung und Entwicklung künstlerischer Kreationen im öffentlichen Raum.

IN SITU ist die europäische Plattform für künstlerisches Schaffen im öffentlichen Raum. Seit 2003 hat es mehr als 270 Künstler unterstützt, die außerhalb herkömmlicher Veranstaltungsorte arbeiten und zur Umgestaltung unserer Umwelt beitragen. IN SITU ist ein Ökosystem, das eine neue Generation von Künstler*innen mit dem Publikum, Programmgestalter*innen und wichtigen Akteur*innen der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Realität in Europa verbindet.

IN SITU wird von Lieux publics, einem europäischen und nationalen Zentrum für künstlerisches Schaffen im öffentlichen Raum mit Sitz in Marseille (FR), geleitet und bringt 19 Partner aus 13 Ländern zusammen: Artopolis Association (HU), Atelier 231 (FR), Čtyři Dny / Four Days (CZ), FiraTàrrega (ES), Freedom Festival (UK), Flynn Center for the Performing Arts (USA), La Strada (AT), Lieux publics (FR), Metropolis (DK), Norfolk & Norwich Festival (UK), Oerol Festival (NL), Østfold Internasjonale Teater (NO), Oda Teatri (XK), Provinciaal Domein Dommelhof (BE), Scène Nationale De L'Essonne Agora-Desnos (FR) und ein Konsortium von 4 italienischen Partnern: Zona K, Indisciplinarte, Pergine Festival, Teatro Stabile Di Sardegna. IN SITU versammelt auch 13 assoziierte Partner: Cifas (BE), FAI-AR (FR), Anti Festival (FI), Biela Noc (SK), Bússola (PT), Bildstörung - Festival für darstellende Kunst im öffentlichen Raum (DE), Tombées de la Nuit (FR), Hoooh - Tainan Street Arts (TW), Linhai Art Festival & Start Festival (CN), Seoul Street Arts Festival (KR), Sura Medura (LK), The SPOT Festival (LT). Das Projekt (UN)COMMON SPACES 2020 - 2024 wird durch das Programm "Kreatives Europa" der Europäischen Union kofinanziert.

Die Verantwortung für den Inhalt dieser Mitteilung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

(UN)COMMON SPACES 2020–2024

In einer Zeit des gesellschaftlichen Wandels und beträchtlicher Veränderungsprozesse in ganz Europa, muss die Kunst an vorderster Front stehen, um neue Perspektiven zu schaffen. Um den Zusammenhalt zwischen Kunst und Gesellschaft neu zu gestalten, verlassen immer mehr Künstlerinnen und Künstler konventionelle Räume und arbeiten im öffentlichen Raum, in direktem Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. (UN)COMMON SPACES möchte die Entwicklungen in diesem Sektor auf europäischer Ebene fördern und unterstützen.

Das Projekt begleitet Künster*innen in deren Entwicklung und ist bestrebt, diese ganzheitlich und über eine Produktion hinaus zu unterstützen.

Vorgesehen ist die Unterstützung von 17 ASSOCIATE ARTISTS und 23 EMERGING ARTISTS.

THEMENSCHWERPUNKTE VON (UN)COMMON SPACES 

> Reclaim the Spaces: Stadterneuerung, Platzgestaltung, Entwicklung ländlicher Gebiete, Privatisierung des öffentlichen Raums
> Reconnect People: Vielfalt, soziale Gerechtigkeit, kulturelle Identität, soziale Eingliederung, Allianzen zwischen den Generationen
> Face the Future: Klimawandel, Demokratie, Technologie & digitale Welt

DAS NETZWERK:

19 FIRST LEVEL PARTNERS und 13 ASSOCIATE PARTNERS aus 21 Ländern

Weitere Informationen finden Sie hier.